Am 9. und 10.2.2002
probten wir auf der Jugendburg Gemen gleich doppelt: für das Jubiläumskonzert am
7.7.2002 die Bachmotette, Kaminsky und den rhythmisch
gewöhnungsbedürftigen Britten. Außerdem näherten wir uns der doppelchörigen
Motette von Pachelbel und einem Werk von Schütz zur Fahrt nach
Quedlinburg.
Diesmal wurde die Abendmesse von Firmlingen gestaltet, die mit ihrem Geistlichen Rüstzeit auf der Burg hatten. |
Am 29.09.2001 probten wir tagsüber im Maria-Ludwig-Stift,
dem Altenheim der Clemens-Schwestern. Rund 40 von ihnen nahmen am anschließenden
offenen Singen teil. „Es tut uns gut, wenn wir mal etwas schneller singen, als
bei unseren Gottesdiensten“, begrüßte Oberin Schwester Immaculata das flotte
Tempo von Monika Dachselt. Sogar an einen achtstimmigen Kanon wagten sie sich.
Die Schwestern, die in ihren Zimmern das „Konzert“ über Lautsprecher gehört
hatten, lobten später den guten Klang. Am 20.12.2001 sangen wir in der Kapelle
Weihnachtslieder, als Dankeschön für Gastfreundschaft ab April 2001. |
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Vom 24.02. bis 25.02.2001 probten wir in der Jugendburg Gemen, tagsüber fleißig am Requiem von Mozart und Mauersberger, abends Wein“probe“ und Darbietungen im Rittersaal. Da Karnevalszeit war, hatten einige Pappnasen und Hütchen mitgebracht und nicht alles war ganz ernst gemeint!
Unter der sachkundigen Leitung von Georg Meyer erkunden der Chor und die
sonst am Donnerstagabend immer verlassenen (Ehe)partner die nähere Umgebung. So
schrieb Anne Priebisch zur Tour am 30.09.2000:
„...Der erste Halt fand an der Leuster Schule statt, eine Wirkungsstätte von Chormitglied Roland Kollmann ... ausgedehnten Anlagen der Baumschule Rüskamp. ...in Merfeld standen gedeckte Tische bereit für die Kaffeepause. Wir fuhren zum Drei-Ländereck am Heubach, wo Kreis Coesfeld, Kreis Borken und Kreis Recklinghausen zusammentreffen. Wir erlebten Pausen am Teichgut des Herzogs von Croy und ... einige Vögel am Torfvennteich. Über Hausdülmen gelangten wir pünktlich (nach 4 Stunden) beim Barbara-Haus an ...“
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Vom 25.09. bis 26.09.1999 probten wir für die
Johannes-Passion erstmals in der
Jugendburg Gemen.
Georg
Meyer trug folgendes Gedicht im Rittersaal vor, das er in der Mittagspause
gedichtet haben wollte: |
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Es saßen anno dazumal (Ich heb mein Glas mal zwischendurch: |
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Weitere Strophen folgten, aber besonders der Refrain wurde zum geflügelten
Wort, wenn während der normalen Proben mal wieder die Kehle angefeuchtet
werden musste!
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Ein Schnappschuss
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Den großzügigen Freizeitbereich stellte uns das Anna-Katharinen-Stift auf der Karthaus für zahlreiche Probentage seit 1996 zur Verfügung. Gegen geringes Entgelt gab es ein leckeres Mittagessen und eine Kaffeetafel. Nach der Probe bedankten wir uns mit einem etwa einstündigen gemeinsamen offenen Singen und Tanzen, an dem alle Bewohner und Besucher des Stiftes teilnehmen konnten für die Gastfreundschaft. Viele fragten uns beim Abschied, wann wir wiederkämen!
Eine tabellarische Übersicht aller Chorfahrten und internen Veranstaltungen finden Sie hier.